GMD Orchestre National de Metz
 
GMD Sinfonietta de Lausanne
 
Erster Gastdirigent Münchner Symphoniker
 
"Schumann-Gast" Düsseldorfer Symphoniker
 

Seit September 2018 ist David Reiland Chefdirigent des Orchestre National de Metz sowie Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Sinfonietta Lausanne. Seit September 2019 ist er zusätzlich Erster Gastdirigent der Münchener Symphoniker und seit September 2020 trägt er den Titel « Schumann Gast » der Tonhalle Düsseldorf.

 

David Reiland arbeitete seit 2006 als Gastdirigent und Assistent mit zahlreichen Orchestern und Chören zusammen, u.a. dem Hallé Orchestra, dem Age of Enlightenment, dem Mozarteum Orchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Münchner Rundfunkorchester und in Frankreich unter anderem dem Orchestre de Chambre de Paris sowie dem National d’Île de France und in Belgien mit dem Orchestre Royal Philharmonique de Liège oder dem Sinfonieorkest Flandern.

 

In Deutschland war 2018 sein Débüt bei den Düsseldorfer Sinfonikern hervorzuheben, welches zu einer künstlerisch besonders fruchtbaren Zusammenarbeit führte, ähnlich zu seiner besonderen Beziehung mit der Oper Leizpig und den Musikern des Gewandhausorchsters. Der gebürtige Belgier dirigierte 2014 als erster belgisches Dirigent nach 20 Jahren das Orchestre National de Belgique und kehrt seither alljährlich nach Brüssel zurück, zuletzt für das erste “post-corona” Konzert im Brüsseler Bozar mit Mozart und Beethoven. Im Oktober 2020 ist Reiland erneut in Brüssel mit Mozart’s Requiem. Nach seinem Débüt im Wiener Konzerthaus mit dem Orchestre National de Metz im April 2019 ist Reiland nun im September 2020 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu einem kompletten Beethovenprogramm mit der Württembergischen Philharmonie eingeladen.

 

Mozart nimmt in David Reilands Arbeit einen besonderen Platz ein: Sein Début mit « Mitridate » in Paris zog « Cosi fan tutte » an der Korean Nationl Opera im September 2018 nach sich und eine « Zauberflöte » an der Oper Leipzig 2020, die allerdings covidbedingt verschoben wird. Sein Débüt beim Orchestre de Chambre de Paris im Oktober 2017 zu einem Mozartprogramm im Théâtre des Champs Elysées wurde von der Kritik einstimmig als « Sternstunde » begrüsst und auf sein Débût bei den Münchner Symphoniker mit Mozart folgte sofort eine Wiedereinladung für eine Tournée mit Mozarts Requiem in 2018. Zum Auftakt seiner Amtszeit mit dem Orchestre National de Metz war er mit seinem Orchester im September 2018 in den Pariser Invalidendom eingeladen, gefolgt von einem Mozartabend mit dem Orchestre de Chambre de Paris im Théâtre des Champs Elysées. Im Februar 2020 gab er sein Débüt beim Konzerthausorchester Berlin mit Mozart. An der Opéra de Saint Etienne dirigierte Reiland kurz hintereinander « Zauberflöte », « Clemenza » und « Idomeneo ». In der Saison 2020/2021 übernimmt David Reiland an der Komischen Oper Berlin eine Reihe von Dirigaten der berühmten Inszenierung der Zauberflöte von Barrie Kosky.

 

An der Opéra de Massy (Paris) dirigierte David Reiland im November 2018 « Samson et Dalila » und 2014 « Carmen », die er ebenfalls am Bolschoi übernahm. In Saint Etienne dirigerte er neben « Tosca » und « Nabucco » vor allem Poulencs’ « Dialogue des Carmélites » sowie Offenbachs’ « Contes d’Hoffmann ». An der Oper Lausanne Offenbachs’ « La vie Parisienne » und an der Oper Leipzig 2017 Gounods’ neuentdeckte Oper « Le Cinq Mars », in Belgien stand im Dezember 2018 Bizet’s « Pêcheurs des Perles » als Premiere in Antwerpen an, die erneut in Genf 2021 programmiert sind parallel zu Mozart’s « Thamos » in Lille und Saint Saëns’s « Les Barbares » in Leipzig 2021.

 

Von 2009 bis 2018 war der gebürtige Belgier Musikdirektor des Orchestre de Chambre du Luxembourg sowie des Ensembles für zeitgenössische Musik "United Instruments of Lucilin". Selbst Komponist, hinterließ Reiland hier ebenfalls starke Spuren und die Luxemburger Philharmonie lud ihn im November 2019 zu einem Festival mit dem Orchestre national de Metz sowie einem Programm um Clara Iannotta und Franck Bedrossian ein. Das internationale Festival MUSICA in Strasbourg vertraute ihm und seinem Metzer Orchester das Abschlusskonzert der Saison 2019 an im Zeichen der Komponisten Charles Ives und Rebecca Saunders.

 

Seit 2014 ist er künstlerischer Berater und erster Gastdirigent der Opéra de Saint Etienne. Zuvor war er Assistent von Sir Simon Rattle und Sir Roger Norrington am Orchestra of the Age of Enlightenment sowie von Russell-Davies am Mozarteum Orchester Salzburg. Seine Dirigierstudien schloss David Reiland in Brüssel und Paris ab, jeweils mit besonderer Auszeichnung. 

 

In Zusammenarbeit mit dem Palazzetto Bru Zane und dem Münchner Rundfunkorchester hat David Reiland eine Monographie der Werke von Benjamin Godard (1849 – 1895) 2017 vorgelegt, für NAXOS nahm er Daniel Auber’s (1882 – 1871) SIRENE auf. Eine Gesamtaufnahme des Œuvre des belgischen Komponisten Albert Huybrechts  (1899- 1938) ist in Arbeit mit dem Orchestre Royal Philharmonique de Liège.

 

 

September 2020

 
 
 

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MICHAEL ERISKAT

KAJIMOTO PARIS
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