GMD Orchestre National de Metz
 
GMD Sinfonietta de Lausanne
 
Erster Gastdirigent Münchner Symphoniker
 
Schumann-Gast  Düsseldorfer Symphoniker
 

 

David Reiland erhielt seine musikalische Ausbildung an der Royal Academy of Music in Brüssel. Für seine außergewöhnlichen Leistungen während seines Studiums wurde er mit dem Francois-Avenau-Preis ausgezeichnet und absolvierte die Alfred-Cortot-Musikakademie in Paris als bester seines Jahrgangs.

 

2012 gewann David Reiland den Melgaard OAE Young Conductor-Wettbewerb und wurde zum Assistenten des Orchestra of the Age of Enlightenment in London ernannt. Während dieser Zeit arbeitete er eng mit Simon Rattle, Mark Elder, Vladimir Jurowski und Roger Norrington zusammen.

 

In Deutschland debütierte David Reiland 2017 mit dem Gewandthausorchester an der Oper Leipzig und erwies sich als begabter Schumann-Interpret bei den Düsseldorfer Symphonikern, die ihm daraufhin den Ehrentitel „Schumann Gast“ verliehen.

 

2018 wurde David Reiland zum GMD des Orchestre National de Metz und der Sinfonietta Lausanne ernannt. Als erster Gastdirigent arbeitet er zudem eng mit den Münchner Symphonikern zusammen und dirigiert als Schumann Gast regelmäßig die Düsseldorfer Symphoniker.

 

Im Februar 2020 debütierte Reiland mit dem Konzerthausorchester Berlin und wird in der Saison 2020/2021 mit Mozarts „Zauberflöte” an die Komische Oper Berlin zurückkehren.

 

Mozart nimmt in Reilands Werk einen besonderen Platz ein: Sein Debüt mit „Mitridate“ in Paris führte unter anderem zu „Cosi fan tutte“ an der Korean National Opera und „Zauberflöte“ an der Leipziger Oper und der Komischen Oper Berlin. Sein Debüt mit einem Mozart-Programm beim Orchestre de Chambre de Paris wurde von den Kritikern einstimmig als „Sternstunde“ gewertet.

 

In Frankreich arbeitet Reiland regelmäßig mit dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Orchestre Île de France, dem Orchestre National de Lille und dem Orchestre National Capitole Toulouse zusammen.

 

Nach seinem erfolgreichen Debüt im Wiener Konzerthaus wurde Reiland im September 2020 zu einem kompletten Beethoven-Programm mit der Württembergischen Philharmonie in den Wiener Musikverein eingeladen.

 

Im Oktober 2020 wurden David Reilands Verträge mit dem Orchestre National de Metz und der Sinfonietta Lausanne als Ausdruck der persönlichen und musikalischen Wertschätzung für seine Arbeit um weitere drei Jahre verlängert. Mit seiner Vorliebe für klassische Komponisten und seiner großen Offenheit für zeitgenössische Musik sowie der Wiederentdeckung teilweise in Vergessenheit geratener Komponisten*innen (z.B. Daniel Auber, Benjamin Godard, Albrecht Hzybrechts, Augusta Holmès) hat Reiland das künstlerische Potenzial seiner Orchester erheblich erweitert und außergewöhnliche programmatische Ansätze geschaffen.

 

Durch neue Formate im Konzertbetrieb intensivierte Reiland den Kontakt zwischen Publikum und Orchester und erweiterte die Ausstrahlung seiner Orchester über ihren regionalen Bezug hinaus. Seine engagierte Unterstützung für junge Künstler zeigt sich u.a. in seinen verschiedenen internationalen Meisterklassen mit vielen jungen Talenten.

 

In Zusammenarbeit mit dem Palazzetto Bru Zane und dem Münchner Rundfunkorchester präsentierte Reiland 2016 eine Monografie der Werke von Benjamin Godard (1849 - 1895). 2017 nahm er Daniel Aubers (1882 - 1871) "La Sirene" für NAXOS auf. Eine vollständige Aufnahme des Oeuvres des belgischen Komponisten Albert Huybrechts (1899-1938) wurde 2018 mit dem Orchestre Royal Philharmonique de Liège eingespielt.

 

Neben seiner vielfältigen Konzertengagements arbeitet Reiland aktuell an einer CD-Aufnahme von Brahms '1. Klavierkonzert für LA DOLCE VOLTA sowie ein musikalisches Porträt der Komponistin Augusta Holmès für das französische Fernsehen.

 

Dezember 2020

Agent

 

MICHAEL ERISKAT

KAJIMOTO PARIS
+ 33 620 85 12 21 micha.eriskat@gmail.com

www.kajimotomusicparis.com

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